Basis
Für Abläufe, die stabil laufen sollen.
- Überwachung aller Abläufe
- Beginn der Fehlerbehebung innerhalb von 2 Werktagen
- Updates bei Änderungen am KI-Modell oder an Ihren Programmen
Er öffnet Programme, klickt, tippt, liest E-Mails und PDFs und bucht in SAP, DATEV, Abacus oder Ihrem Warenwirtschaftssystem. Aufgaben bekommt er über Microsoft Teams, und dort fragt er nach, wenn er eine Entscheidung braucht.
Grundsätzlich kann er alles, was ein Mensch mit Maus und Tastatur am PC erledigt. Ob das bei Ihren Aufgaben zuverlässig klappt, testen wir vorher an echten Fällen.
Beispielablauf mit erfundenen Daten: Rechnung lesen, erfassen, abgleichen, nachfragen.
Klassische Automatisierung braucht Schnittstellen, und die gibt es für viele Programme nicht. Mein System arbeitet deshalb an der Oberfläche, genau wie Ihre Mitarbeitenden: Es sieht den Bildschirm, bewegt die Maus und benutzt die Tastatur. So funktioniert es auch mit alter Software und mit Webportalen. Ob es Ihre Abläufe zuverlässig erledigt, sehen Sie in der Testphase an Ihren echten Vorgängen, bevor es in den Betrieb geht.
Erkennt Masken, Tabellen, Fehlermeldungen und Pop-ups, so wie ein Mensch sie sieht.
Navigiert mit der Maus durch Menüs und Fenster. Dafür braucht es keine Schnittstelle und keinen Eingriff des Softwareherstellers.
Schreibt Buchungstexte, Artikelnummern und Adressen und nutzt Tastenkürzel wie Strg + C oder F4.
Liest E-Mails, PDF-Rechnungen, Lieferscheine und Scans und ordnet sie dem richtigen Vorgang zu.
Schreibt Angebote, Mahnungen, Berichte und Antworten auf E-Mails, in Ihrem Ton und nach Ihren Vorgaben.
Ist etwas unklar oder kritisch, fragt es nach und wartet auf Ihre Freigabe, bevor es weitermacht.
Sie schreiben ihm in Teams wie einem Kollegen, und er antwortet dort. Vorher legen wir gemeinsam fest, welche Schritte kritisch sind, zum Beispiel Zahlungen, Preisabweichungen oder Mails an Kunden. Diese Schritte fragt das System immer erst bei Ihnen nach.
Probieren Sie es aus: Klicken Sie auf einen der Knöpfe.
Als Werkstudent in der Konzernlogistik von Vibracoustic, einem Automobilzulieferer mit rund 12.000 Mitarbeitenden, habe ich von September bis November 2025 meinen eigenen Aufgabenbereich vollständig automatisiert. Dazu gehörten die Rechnungserstellung und Zahlungskontrolle für WEB-EDI, die Abfrage der Kommunikationsmethoden der Lieferanten und das Reporting. Vibracoustic hat mir die Automatisierung mit einer einmaligen Vergütung bezahlt. Das vollständige Arbeitszeugnis lege ich Ihnen beim Termin gern vor.
„Die zuvor manuell erledigten Tätigkeiten laufen seitdem vollständig automatisiert, sodass die Stelle nicht mehr personell besetzt werden muss.“
Aus meinem Arbeitszeugnis, Vibracoustic SE & Co. KG, November 2025
Ich komme zu Ihnen, lerne Ihre Abläufe kennen und richte das System genau darauf ein. In Betrieb geht es erst, wenn es im Test an Ihren echten Vorgängen überzeugt hat. Von der ersten Nachricht bis zur Betreuung haben Sie dabei einen festen Ansprechpartner: mich.
Sie schreiben mir per WhatsApp oder E-Mail, wann ich Sie anrufen darf. In rund 20 Minuten klären wir, um welche Stelle oder welche Aufgaben es geht und ob sich eine Automatisierung lohnt.
Vor Ort schaue ich mir die Arbeitsplätze, die Programme und die echten Vorgänge an, am besten gemeinsam mit den Menschen, die sie heute erledigen. Dafür fahre ich in ganz Deutschland und der Deutschschweiz zu Ihnen. Der Termin ist für Sie kostenlos und unverbindlich, die Anreise übernehme ich.
Ich zeige Ihnen, wie das System arbeitet. Gemeinsam legen wir fest, welche Aufgaben es übernimmt, was es in Teams nachfragt und woran wir den Erfolg messen. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot.
Ich richte das System auf Ihrem Rechner oder Server ein, angebunden an Ihr eigenes KI-Konto. Dann arbeitet es an echten Vorgängen, und Ihr Team prüft die Ergebnisse, bis alles sitzt.
Ihr Team bekommt eine Einweisung von zwei Stunden und eine schriftliche Dokumentation. Ab jetzt läuft der Betrieb. Fehler am System behebe ich in den ersten 60 Tagen nach der Übergabe ohne zusätzliche Kosten.
Programme ändern sich, Ihre Abläufe auch. Im Abo überwache ich das System, behebe Fehler, spiele Updates ein und passe es an, wenn sich bei Ihnen etwas ändert.
Die Einrichtung bekommen Sie als Einmalpaket zum Festpreis für den vereinbarten Umfang. Den Preis kennen Sie, bevor Sie beauftragen. Die Betreuung ist optional, lohnt sich aber doppelt: Mit einem Betreuungsabo (Mindestlaufzeit sechs Monate) zahlen Sie für die Einrichtung nur die Hälfte.
Prozessanalyse und Einrichtung auf Ihrem Rechner oder Server, Anbindung an Ihr eigenes KI-Konto, zwei Stunden Einweisung für Ihr Team, schriftliche Dokumentation und 60 Tage Fehlerbehebung ohne Zusatzkosten.
Für Abläufe, die stabil laufen sollen.
Für Teams, deren Abläufe sich weiterentwickeln.
Für mehrere Prozesse und schnelles Wachstum.
Die Preise richten sich nach Umfang und Anzahl der Abläufe. Sie erhalten sie nach dem Vor-Ort-Termin schriftlich. Pilotkunden bekommen deutlich günstigere Konditionen. Als Werktage gelten Montag bis Freitag außer an Feiertagen in Baden-Württemberg. Die Zeiten laufen ab Ihrer Meldung.
Solange eine Stelle offen ist, bleibt Arbeit liegen oder Ihr Team fängt sie zusätzlich auf. Genauso ist es, wenn jemand in Elternzeit geht und sich für die Vertretung niemand findet. Stellen Sie das Bruttogehalt ein, das Sie für die Stelle zahlen würden. Die Rechnung zeigt, was die Stelle Sie als Arbeitgeber mindestens kostet. Welcher Teil der Aufgaben sich automatisieren lässt, klären wir beim Vor-Ort-Termin.
Gerechnet mit Bruttogehalt × 1,21 für die Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung in Deutschland, 12 Monatsgehälter. Nicht enthalten sind Umlagen, Berufsgenossenschaft, Einarbeitung, Urlaubs- und Krankheitstage, Arbeitsplatz und Recruiting.
Dazu kommen beim System die Einrichtung, falls gewünscht das Betreuungsabo und je nach Programm Lizenzen für das Benutzerkonto des Systems. Die KI-Kosten rechnet der Anbieter über Ihr eigenes Konto direkt mit Ihnen ab. Die Zahlen von Vibracoustic beziehen sich auf eine Werkstudentenstelle.
Die ersten Kunden bekommen die Umsetzung zu deutlich günstigeren Konditionen als später regulär. Sie haben direkten Draht zu mir, und ich nehme mir für Ihr Projekt entsprechend viel Zeit.
Ich habe Betriebswirtschaft studiert und in meiner Bachelorarbeit untersucht, wie sich Kontrolle und Verantwortung zwischen Auftraggeber und Ausführendem verschieben, wenn Aufgaben an generative KI delegiert werden. Parallel baue ich seit 2024 eigene Automatisierungen in Python und Node.js: automatische Auswertungen, PDF- und E-Mail-Strecken und Web-Automatisierung.
Bei Vibracoustic habe ich beides zusammengebracht und meine eigene Stelle automatisiert. Heute mache ich das für Unternehmen, die offene Stellen im Büro nicht besetzen können oder ihr Team von Routinearbeit entlasten wollen.
Nein. Schnittstellen braucht es keine, und Ihre Programme bleiben unverändert. Das System benutzt sie über Bildschirm, Maus und Tastatur. Installiert wird nur das System selbst, auf einem Windows-Rechner oder einer virtuellen Maschine mit eigenem Benutzerkonto, so wie ein neuer Kollege einen Arbeitsplatz braucht. Je nach Programm braucht dieses Konto eine eigene Lizenz.
Dann fragt es in Teams nach. Fehler kann es trotzdem machen, so wie jeder Mensch auch. Deshalb legen wir vorher gemeinsam fest, welche Schritte kritisch sind. Diese legt es Ihnen immer zur Freigabe vor, und jede Freigabe steht mit Uhrzeit und Namen im Protokoll. In der Testphase prüft Ihr Team die Ergebnisse, bis die Qualität stimmt.
Das System läuft auf Ihrem Rechner oder Server. Um Bildschirm und Dokumente zu verstehen, nutzt es das KI-Modell Claude des Anbieters Anthropic über Ihr eigenes Konto. Dafür werden Bildschirmfotos und Dokumentinhalte zur Verarbeitung an Anthropic übertragen. Weil das Konto Ihnen gehört, schließen Sie den Vertrag mit dem Anbieter direkt ab. Was das System überhaupt sehen kann, bestimmen die Rechte seines Benutzerkontos. Vorab zeige ich Ihnen genau, welche Daten wohin gehen, und wir regeln den Datenschutz vertraglich, einschließlich Auftragsverarbeitung.
Das System braucht einen Windows-Rechner oder eine virtuelle Maschine mit eigenem Benutzerkonto, Zugang zu Microsoft Teams und eine Internetverbindung zum KI-Anbieter. Auf welche Programme, Laufwerke und Postfächer das Konto zugreifen darf, legt Ihre IT fest, genau wie bei einem neuen Mitarbeiter. Ihre IT kann das System jederzeit stoppen, indem sie den Rechner herunterfährt, das Benutzerkonto sperrt oder den Zugang im KI-Konto deaktiviert. Die Einrichtung stimme ich vorab mit Ihrer IT ab.
Wenn Sie einen Betriebsrat haben, ja. Das System protokolliert Freigaben mit Namen und Uhrzeit. Damit ist es eine technische Einrichtung im Sinne von § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG, bei der der Betriebsrat mitbestimmt. Binden Sie ihn deshalb von Anfang an ein. Beim Vor-Ort-Termin erkläre ich ihm gern, was das System aufzeichnet und wer das Protokoll einsehen kann.
Auch das System kann sich irren. Deshalb legen wir vorher fest, welche Schritte es nur mit Ihrer Freigabe ausführt, etwa Zahlungen, Preisabweichungen oder Mails an Kunden. Jede Freigabe wird protokolliert, so lässt sich jeder Vorgang nachvollziehen. Fehler in der Einrichtung behebe ich in den ersten 60 Tagen ohne Zusatzkosten, danach im Betreuungsabo. Haftung und Mängelrechte regeln wir schriftlich im Vertrag.
Das System läuft auf Ihrem Rechner oder Server und über Ihr eigenes KI-Konto. Es arbeitet deshalb auch dann weiter, wenn ich einmal nicht erreichbar bin. Fällt es aus, kann Ihr Team jeden Vorgang von Hand erledigen, denn das System nutzt dieselben Programme wie Ihre Mitarbeitenden. Dazu bekommen Sie eine schriftliche Dokumentation der eingerichteten Abläufe.
Es übernimmt die Routine am Bildschirm. Das hilft vor allem dort, wo Sie eine Stelle nicht besetzen können, wo jemand in Elternzeit geht oder wo Ihr Team mit Abtippen und Abgleichen ausgelastet ist. Gespräche, Entscheidungen und alles außerhalb des PCs bleiben bei Ihrem Team.
Einmalig die Einrichtung als Paket zum Festpreis. Optional kommt das Betreuungsabo dazu, mit einer Mindestlaufzeit von sechs Monaten. Mit Abo zahlen Sie für die Einrichtung nur die Hälfte. Die KI-Kosten von je nach Menge etwa 20 bis 150 € im Monat zahlen Sie direkt an den Anbieter, über Ihr eigenes Konto. Je nach Lizenzmodell Ihrer Programme braucht das Benutzerkonto des Systems eine eigene Lizenz, wie ein neuer Mitarbeiter auch. Das prüfen wir gemeinsam vor Ort. Kennenlernen und Vor-Ort-Termin sind kostenlos und unverbindlich. Pilotkunden erhalten deutlich günstigere Konditionen.
Ja. Ich arbeite für Unternehmen in ganz Deutschland und in der Deutschschweiz und komme für den Vor-Ort-Termin persönlich zu Ihnen. Termin und Anreise sind für Sie kostenlos.
Am schnellsten geht es per WhatsApp. Nennen Sie mir einen Zeitpunkt und eine Nummer, dann rufe ich Sie genau dann an. So habe ich Ihre Anfrage vor mir und kann mich auf Ihre Abläufe vorbereiten.